K 16: Fahrbahnerneuerung

Zwischen Bönebüttel und Bokhorst werden die Kreisstraße 16 und Teile des Radwegs erneuert. Das Bauende verzögert sich auf Ende November 2021.

Baustellen Schilder
Die Bauarbeiten finden unter Vollsperrung statt.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert die beschädigte Kreisstraße 16 sowie einen Teil des Radwegs zwischen Bönebüttel und dem Bahnübergang bei Bokhorst. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Die Arbeiten sind wetterabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Eigentlich sollten Mitte November 2021 die Arbeiten abgeschlossen sein. Aber beim Abfräsen der alten Straßendecke hatten Reste der ehemaligen Straßenpflasterung für eine Überraschung gesorgt. Sie mussten entfernt werden. Der Hauptgrund für die Verzögerung laut Bürgermeister Ernst Gawlich.

Wenn das Wetter mitspielt und nichts mehr dazwischen kommt, dann sollten die Arbeiten bis Ende November 2021 – spätestens Anfang Dezember 2021 – abgeschlossen sein.

Um die Anlieger/-innen möglichst wenig zu beeinträchtigen, sind die Arbeiten in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Bis zum 17. Oktober wird im ersten Abschnitt die Ortsdurchfahrt in Bönebüttel erneuert. Anschließend folgt vom 18. Oktober an der Abschnitt zwischen Bönebüttel und dem Bahnübergang bei Bokhorst („An der Bahn“). Anlieger/-innen werden durch die Baufirma vor Ort rechtzeitig durch Hauswurfzettel über mögliche Einschränkungen informiert.

Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Bönebüttel (Kreisgrenze) über die B 430 Richtung Rendswühren zur K 6 durch Schipphorst bis zur K 16 durch Bokhorst nach Bönebüttel und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt.

Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 1,4 Millionen Euro trägt der Kreis mit Zuschüssen vom Land.